xpö mission statement
die '''xenopankratische partei österreichs''' ist die offizielle politische vertretung der xenopankraten.
der name '''xenopankraten''' ist ein ironisch zu verstehendes kompositum aus ξένος, ''xénos'' − der „fremde“, der „gast“ und παντοκράτωρ, pantokrator - „allherrscher“, „weltenherrscher“; die eigentliche parteilinie ist es, alles fremde, eigenartige und deviante zu unterstützen und zu fördern.
unsere aktivität fokussiert sich auf die gezielte und gesteuerte entwicklung neuartiger, fremdartiger politischer sichtweisen, welche zu der derzeit gängigen einheitskost politischer diktion aller größeren parteien kontrapunktisch gesetzt ist.
die bezeichnung kontrapunkt ist bewusst so gewählt, um uns von der rein reflexartigen verneinungs- und umformulierungsstrategie der aktuellen parteienlandschaft zu distanzieren. wir beziehen unsere politische wegvorgabe allerdings nicht aus der negation der vorherrschenden politischen argumentation, sondern aus einem wohl durchdachten, transparent kommunizierten und sachlich geführten ansatz, der sich immer wieder der prinzipien einer demokratischen gesellschaft besinnt.
wir sehen politik als ernst zu nehmende gesellschaftliche aufgabe und anforderung im sinne von berufung aber auch von berufen, für die es genauso wie in allen anderen berufen auch ausbildungen und qualifikationen geben muss.
unserem verständnis nach definiert sich politik als eine sehr komplexe materie, deren ziel die positive entwicklung einer region ist. daher kann und darf politik nicht zur arena des machtkampfes zwischen interessensgruppen degenerieren, in dem die gruppenzwänge weit vor dem sachzwang gereiht werden müssen. politik hat weit wichtigeres zu tun; wir möchten uns um die qualitätssicherung politischer arbeit bemühen und nicht um die quantität von wortmeldungen oder nennungen in der tagespresse.
es liegt in der natur des neuen und neuartigen, dass es nur durch intensive auseinandersetzung mit andersartigem und dem ablegen geistiger schranken entsteht. uns ist bewusst, dass unser ansatz nur dann erfolgreich sein kann, wenn er durch ein hohes maß an geistiger und intellektueller freiheit, verbunden mit der entdogmatisierung politisch-gesellschaftlicher themen, getragen wird. demzufolge bezieht die xenopankratische bewegung überdurchschnittlich viel inspiration aus künstlerischen, satirischen, aber auch philosophischen bereichen, welche schon immer starke impulsgeber für gesellschaftliche und politische entwicklungen waren und bedient sich nicht selten des spiels mit realitätsdefinitionen, um die austauschbarkeit von wirklichkeiten zu demonstrieren.
ausgehend davon ist es verständlich, dass xenopankratische politik, sofern sie demokratische legitimation erhält, sich besonders der stärkung von bildung und ausbildung zu widmen haben wird. ob in lehre, schule, studium, im rahmen massenmedialer kommunikation oder der globalen netzwerke: eine gesellschaft, die sich nicht zu umfassender, frei und user-friendly zugänglicher, undogmatischer information und bildung klar und öffentlich bekennt und notwendige entwicklungsschritte verhindert, wird entweder in moderne barbarei verfallen oder untergehen.
der name '''xenopankraten''' ist ein ironisch zu verstehendes kompositum aus ξένος, ''xénos'' − der „fremde“, der „gast“ und παντοκράτωρ, pantokrator - „allherrscher“, „weltenherrscher“; die eigentliche parteilinie ist es, alles fremde, eigenartige und deviante zu unterstützen und zu fördern.
unsere aktivität fokussiert sich auf die gezielte und gesteuerte entwicklung neuartiger, fremdartiger politischer sichtweisen, welche zu der derzeit gängigen einheitskost politischer diktion aller größeren parteien kontrapunktisch gesetzt ist.
die bezeichnung kontrapunkt ist bewusst so gewählt, um uns von der rein reflexartigen verneinungs- und umformulierungsstrategie der aktuellen parteienlandschaft zu distanzieren. wir beziehen unsere politische wegvorgabe allerdings nicht aus der negation der vorherrschenden politischen argumentation, sondern aus einem wohl durchdachten, transparent kommunizierten und sachlich geführten ansatz, der sich immer wieder der prinzipien einer demokratischen gesellschaft besinnt.
wir sehen politik als ernst zu nehmende gesellschaftliche aufgabe und anforderung im sinne von berufung aber auch von berufen, für die es genauso wie in allen anderen berufen auch ausbildungen und qualifikationen geben muss.
unserem verständnis nach definiert sich politik als eine sehr komplexe materie, deren ziel die positive entwicklung einer region ist. daher kann und darf politik nicht zur arena des machtkampfes zwischen interessensgruppen degenerieren, in dem die gruppenzwänge weit vor dem sachzwang gereiht werden müssen. politik hat weit wichtigeres zu tun; wir möchten uns um die qualitätssicherung politischer arbeit bemühen und nicht um die quantität von wortmeldungen oder nennungen in der tagespresse.
es liegt in der natur des neuen und neuartigen, dass es nur durch intensive auseinandersetzung mit andersartigem und dem ablegen geistiger schranken entsteht. uns ist bewusst, dass unser ansatz nur dann erfolgreich sein kann, wenn er durch ein hohes maß an geistiger und intellektueller freiheit, verbunden mit der entdogmatisierung politisch-gesellschaftlicher themen, getragen wird. demzufolge bezieht die xenopankratische bewegung überdurchschnittlich viel inspiration aus künstlerischen, satirischen, aber auch philosophischen bereichen, welche schon immer starke impulsgeber für gesellschaftliche und politische entwicklungen waren und bedient sich nicht selten des spiels mit realitätsdefinitionen, um die austauschbarkeit von wirklichkeiten zu demonstrieren.
ausgehend davon ist es verständlich, dass xenopankratische politik, sofern sie demokratische legitimation erhält, sich besonders der stärkung von bildung und ausbildung zu widmen haben wird. ob in lehre, schule, studium, im rahmen massenmedialer kommunikation oder der globalen netzwerke: eine gesellschaft, die sich nicht zu umfassender, frei und user-friendly zugänglicher, undogmatischer information und bildung klar und öffentlich bekennt und notwendige entwicklungsschritte verhindert, wird entweder in moderne barbarei verfallen oder untergehen.
